Du darfst:
Ruhe und Gelassenheit übers Teller fördern!

Ungesättigte Fettsäuren sind gesund

Walnüsse, Kürbiskerne, Leinöl, Saibling und Lachs enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diesen Fettsäuren, umgangssprachlich auch Fischöle genannt, werden viele positive Eigenschaften zugesprochen:

  • cholesterinsenkend
  • entzündungshemmend
  • konzentrationsfördernd
  • nervenstärkend

Die Frage, ob ungesättigte Fettsäuren gesund sind, kann also problemlos mit ja beantwortet werden. Wenn du im täglichen Leben diese Eigenschaften für dich nutzen willst, empfehle ich dir den Konsum dieser gesunden Fischöle zu erhöhen. Die durchschnittliche Zufuhr über die Kalorien liegt bei 3-5 % – wir sollten aber 10 % der Tages-Fettkalorien über diese Fette schaffen. Nur wie soll das klappen? Ganz einfach: Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren gibt es nämlich ganz schön viele. Du darfst zum Beispiel täglich 4 Walnüsse und 1-2 TL Leinöl genießen. Du darfst aber auch täglich 40 Gramm Kürbiskerne genießen, mein Favoriten sind die Kerne mit Chili und Wasabi-Geschmack! Und natürlich darfst du dreimal die Woche ein Fischgericht, 100-150 Gramm, konsumieren. Die Fische mit dem höchsten Anteil an den mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind Lachs, Saibling, Makrele, Forelle, Thunfisch und Hering.

Gesundes Fischöl fest in den Ernährungsplan integrieren

Idealerweise planst du fix drei Fischtage bzw. drei Fischmahlzeiten pro Woche ein. Denn im Fisch findest du eine Menge an gesunden, ungesättigten Fettsäuren. Mach die Wochentage zu Fischtagen: Freitags zu Mittag isst du zum Beispiel fix einen gegrillten Fisch und am Montag Abend einen kalten Fisch als Jause. Und einmal variierst du mittwochs am Abend die Fischmahlzeit: Fisch im Rohr oder Fisch im Salat. Auf diese Weise baust du neue Rituale ein, die zur Routine werden und dann ganz nebenbei deine Konzentration und körperliche Fitness steigern können.

Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren zur Besserung der körperlichen Fitness

Such dir deine Lieblingsfisch-Variationen aus und plane köstliche Gerichte. Es können auch immer die drei gleichen sein: Sushi, Saibling mit Brokkoli und Reis und einmal Thunfisch-Sugo auf Nudeln. Es braucht keine große Abwechslung. Wenn dreimal der Saibling auf den Teller kommt, weil du keine Meeresfische magst, dann ist das auch spitze! Nur iss‘ nicht nur Lachs oder andere Meeresfische, weil diese aufgrund der Schwermetallbelastung vielleicht eine Belastung für deine Leber werden könnten. Such dir auch heimische Quellen, die deinen Speiseplan bereichern!

Viel Spaß beim Fischen in neuen Rezeptwelten!
Angelika